«haki® – Die Kunst der Berührung» ist die «Innovation 2017»

Multisensualer Behandlungsraum in der Tamina Therme erhält Sonderpreis

Für die Realisierung des massgeschneiderten Behandlungsraumes «haki® – Die Kunst der Berührung» erhält die Tamina Therme den Sonderpreis «Innovation 2017» der European Waterpark Association, kurz EWA. Auf Initiative der Tamina Therme hin kreierte der haki-Entwickler Harald Kitz den in Europa einzigartigen Behandlungsraum, in dem mental und körperlich belastete Menschen zu ihrem inneren Gleichgewicht zurückfinden sollen.

Von rechts nach links: Daniel Grünenfelder, Geschäftsführer der Tamina Therme AG, und Annette Fink, Operative Leiterin, nehmen den Sonderpreis von Dr. Klaus Batz, Geschäftsführer der European Waterpark Association e.V., entgegen.

Der EWA Innovationspreis wurde der Tamina Therme nach einstimmiger Entscheidung einer Fachjury während der Aquanale in Köln verliehen. Es ist bereits die zweite Auszeichnung der European Waterpark Association für die Therme. Im Jahr 2013 durfte sich das Team bereits über den «EWA Professional Award» für den Bau der Sauna Nera freuen. Die jährlich von der EWA vergebenen Auszeichnungen gelten in der europäischen Bäder- und Thermenbranche als sehr renommiert. Geschäftsführer Daniel Grünenfelder sieht die diesjährige Prämierung als Betätigung dafür, dass sich die Investition von CHF 300.000 für das innovative haki-Erlebnis gelohnt hat: «Wir bauen unsere Zukunft am Markt auf einer hohen Qualität unseres Produkts und einem ständigen Bestreben nach Innovationen, die den Nerv der Zeit treffen. Auch für 2018 haben wir spannende Neuerungen in der Pipeline.»

Für den im Januar 2017 neueröffneten Behandlungsraum schuf Harald Kitz vier exklusive Rituale, die speziell auf den Biorhythmus des Menschen von heute abgestimmt sind und ihn mit spielerischer Leichtigkeit wieder zu sich selbst finden lassen. Die Rituale «Das Kreisende», «das Bewegende», «das Erdende» und «das Versöhnende» leiten durch spezielle Griffe und Berührungen Spannungen aus dem Schulter-, Nacken- und Kopfbereich. Im Raum der Sinne wählt der Gast nach seinen Vorlieben Öle, Stempelkissen und Farben für die anschliessende Behandlung. Der tänzelnde Gang – wie auf einem Balancierseil - durch die danach folgende Regenstrasse soll ihm ein Gefühl von Freiheit vermitteln, während der Alltagsballast durch das niederprasselnde Wasser von ihm gewaschen wird. Die Ableitung der inneren Spannungen aus dem Körper ist das zentrale Thema der Rituale im haki-Behandlungsraum. Hierfür wenden die Therapeuten immer wieder unterschiedlichste Techniken und die «Kunst der Berührung» an.

Prominente wie der Musiker Phil Collins und der Schauspieler Maximilian Schell vertrauten sich bereits Harald Kitz an, der Mensch und Raum als Klangkörper versteht. Beide Körper zum «Erklingen» zu bringen, ist die Mission des gelernten Physiotherapeuten aus Kärnten. Dies gelingt ihm mit «ha-ki» - durch Berührungen (Haptik) und Schwingungen (Kinetik). «Der Mensch ist gewissermassen ein Musikinstrument, das durch Stress und Druck zunehmend verstimmt wird», erklärt der leidenschaftliche Musiker. Ziel der haki®-Rituale sei es, den Menschen gut gestimmt in sein Umfeld – sozusagen sein Orchester – zurückzuschicken. «Mit einem klaren Kopf und einem klaren Weg», so Kitz weiter.

Für das haki-Angebot der Tamina Therme ist es bereits die zweite Auszeichnung. Beim European HEALTH & SPA AWARD 2017 wurde das Behandlungsritual «Das Versöhnende» als «Best Signature Treatment» unter der europäischen Konkurrenz ausgezeichnet.

Weitere Informationen über das haki®-Angebot in der Tamina Therme unter www.haki-spa.ch.